Internes Wissen verfügbar machen
Ihre Mitarbeitenden finden Antworten in Handbüchern, Richtlinien und Projektdokumenten per Frage statt per Suche.
Ihr Partner für Ihre KI-Projekte
Ich konzipiere und realisiere KI-Assistenten, Agenten und Workflows für konkrete Unternehmensprozesse – profitabel, sicher und souverän.
Drei Dinge, auf die Sie sich dabei verlassen können:
Kennen Sie das?
Viele Unternehmen haben KI-ChatBots längst ausprobiert. Einzelne nutzen ChatGPT oder Copilot, erste Ideen liegen auf dem Tisch. Der Sprung in den produktiven Betrieb bleibt aber aus.
Genau hier setze ich an: KI vom Experiment in den produktiven Unternehmensalltag bringen
Was dabei herauskommt
Ich baue keine KI von der Stange, sondern Lösungen für einen konkreten Prozess. Ein paar typische Beispiele:
Ihre Mitarbeitenden finden Antworten in Handbüchern, Richtlinien und Projektdokumenten per Frage statt per Suche.
Ein Agent sammelt Produktdaten, Kundenkontext und Textbausteine und legt einen ersten Angebotsentwurf vor.
Verträge, Ausschreibungen oder Berichte werden ausgelesen, verglichen und auf Abweichungen markiert – die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Wiederkehrende Berichte entstehen teilautomatisiert aus verteilten Daten und Dokumenten.
Welche Lösung im Einzelfall passt – ein Assistent, ein Agent oder ein in Ihre Prozesse eingebetteter Workflow – entscheidet sich am Use Case, nicht am Werkzeug.
Vier Prinzipien
Jedes Projekt folgt vier Prinzipien. Sie sind mein Qualitätsrahmen.
Die Lösung wird um Ihren konkreten Use Case gebaut, nicht umgekehrt. Keine Standardlösung, die einem Problem übergestülpt wird.
Jedes Projekt beginnt mit einer Nutzenhypothese und endet mit einer überprüfbaren Bewertung. Was sich nicht rechnet, wird nicht gebaut.
Datenzugriffe, Berechtigungen, Tool-Nutzung und Risiken wie Prompt-Injection denke ich von Anfang an mit. KI-Agenten brauchen Leitplanken, bevor sie Werkzeuge bekommen.
Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten, Modelle und Abhängigkeiten. Mein Schwerpunkt liegt auf Open-Source- und EU-Cloud-basierten Architekturen – pragmatisch, nicht dogmatisch.
So läuft ein Projekt
In sechs Schritten von der Idee zur produktiven Nutzung:
Ziel, Prozess, Daten, Nutzer und Risiken klären.
Den Use Case mit dem besten Verhältnis aus Nutzen, Machbarkeit und Risiko auswählen.
Passende Lösung, Architektur, Sicherheitskonzept und Erfolgskriterien festlegen.
Fokussiert und testbar, mit echten Daten, soweit verantwortbar.
Qualität, Nutzen und Akzeptanz an realen Aufgaben prüfen.
In den Arbeitsalltag integrieren, schulen, weiterentwickeln.
Vom Use Case zum Prototyp, vom Prototyp zum Pilot, vom Pilot zur produktiven Nutzung.
Warum ich
Ich verbinde drei Dinge, die selten zusammenkommen: das Verständnis für den Business Case, die technische Umsetzung und einen klaren Blick auf Daten, Sicherheit und Betrieb. Sie haben dabei durchgängig einen Verantwortlichen, keine Schnittstelle zwischen Beratung und Technik.
Mein eigenes Fachportal für KI im Unternehmenskontext – und zugleich ein lebender Beleg dafür, dass ich nicht nur berate, sondern Wissenssysteme selbst aufbaue und betreibe.
Zum KI Business KompassIch bilde KI-Manager aus und halte Seminare zu KI im Unternehmen. Deshalb weiß ich: Verstehen ist erst der Anfang. Den Wert schafft die produktive Umsetzung.
Mein Hintergrund in der Prozesssimulation prägt, wie ich arbeite: Ich sehe Abläufe als Ganzes, nicht als Sammlung einzelner Tools.
Der nächste Schritt
Sie überlegen, welcher Prozess sich für ein erstes KI-Projekt eignet? Im KI-Projektcheck schauen wir gemeinsam auf Ihre Ausgangslage, mögliche Use Cases und deren wirtschaftliches Potenzial.
Ich melde mich zeitnah bei Ihnen und wir vereinbaren ein Erstgespräch.